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Demo für mehr Sicherheit und weniger Lärm am 6. März

Mobirise

Mehr Radwege und weniger Verkehrslärm - mit diesen Forderungen schließen wir uns der Fahrrad-Demo von Changing Cities Reinickendorf am 6. März an. Bitte kommt alle zahlreich, denn die Strecke führt auch über den kompletten Zabel-Krüger-Damm. 

Treffpunkt ist der S-Bahnhof Waidmannslust um 14 Uhr. Die Strecke führt über den Waidmannsluster Damm, Zabel-Krüger-Damm, Alt-Lübars, Quickborner Straße, Treuenbrietzener Straße, Dannenwalder Weg, Am Nordgraben, Roedernallee All, Lindauer All, Ollenhauer Straße, Oranienburger Straße, Am Nordgraben und Eichborndamm zum Rathaus Reinickendorf. Dauer: etwa 2 Stunden.

Wir brauchen eure Unterstützung! Schreiben an SenUVK

Wir hatten euch bereits informiert, dass wir einen Anwohnerantrag gegen Verkehrslärm an die Senatsverwaltung (SenUVK - Abteilung 6 Straßenlärm /Verkehrsmanagement) verfassen. Schaut man sich die Lärmkarte Berlin an, wird der zulässige Grenzwert des Lärmaktionsplanes der Stadt Berlin von 65 dB(A) an 128 Hausnummern am ZKD überschritten.

Wir suchen daher Anwohner/innen am Zabel-Krüger-Damm mit den Hausnummern 

1-22, 26, 31, 33, 41, 45, 47, 51, 53, 55, 59, 61, 61C, 63, 63C, 65, 65C, 65D, 67, 67C, 69, 71, 73, 75, 77, 79, 80, 82, 85, 86, 88, 89, 90, 91A, 93A, 110, 111, 112, 114, 114B, 117 118, 118B, 119, 120, 121, 124, 126,127,131,137A, 139-163, 165, 168,169-175, 177, 179, 181, 185, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 194 195, 196, 197, 198, 199, 200 - 208, 209A, 210, 211, 212, 216, 218, 224, 226, 226A, 228, 229, 23, 232, 235, 237     

Bitte schreibt uns eine E-Mail an mail@izkd.de. Wir setzen uns dann mit euch in Verbindung. Informiert auch gerne Freunde und Verwandte, die in einem der Häuser wohnen.

Wir brauchen für das Schreiben Name, Adresse und eine Unterschrift. Die Erwähnung eures Namens als Betroffene/r bedeutet mehr Aussicht auf Erfolg für unser Anliegen, den Lärm, der von dieser Straße ausgeht, dauerhaft zu reduzieren. 

Mit eurer Unterstützung geht ihr keine weiteren Verpflichtungen ein. Wir kümmern uns als Bürgerinitiative um die weitere Kommunikation mit der Senatsverwaltung. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

FGÜ, Ampel oder Verkehrsinsel statt Gehwegvorstreckung

Offenbar gehen die Bauarbeiten an der Gehwegvorstreckung Höhe Öschelbronner Weg weiter, nachdem das Bezirksamt hier keine ausreichenden Regenwasserabfluss geschaffen hat. Das führte zu einer Überflutung der Straße und des Gehwegs. Mit einer Abflussrinne unter dem Gehweg soll das Wasser nun besser abfließen.

Wir halten eine Gehwegvorstreckung an dieser Stelle, wo eh keine Autos parken können, für wenig sinnvoll. Eine Verkehrsinsel, Zebrastreifen oder Ampel wäre besser gewesen - auf Höhe Büchenbronner Steig zum Beispiel, hier kreuzt ein beliebter Rad- und Fußweg. Und hier gibt es auch einen Wasserabfluss. Leider wurden wir als Bürgerinitiative bei der Planung nicht einbezogen.

Offenbar soll Höhe Titiseestraße 2021 eine weitere Gehwegvorstreckung folgen. Wir hatten uns 2020 mit einer Lehrerin der angrenzenden Schule dafür eingesetzt, nachdem ihr Antrag bereits 2018 zugesagt wurde. Auch hier muss ein Fußgängerüberweg, eine Ampel oder eine Verkehrsinsel hin, damit die Schulkinder sicher über die Straße kommen!

Es wird mal wieder deutlich, dass der fließende Verkehr gegenüber der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern eine höhere Bedeutung hat.

Lest dazu auch den Artikel in der Berliner Morgenpost.

Radwege am ZKD - sie sind in Planung

Es gibt eine Anfrage des Abgeordneten Michael Dietmann (CDU) vom 25. Januar zur Fahrradinfrastruktur zwischen der B96 und Lübars:

Darin geht hervor, dass der Senat nicht nur einen Fahrradstraße in der Benekendorffstraße befürwortet und plant, sondern auch auf dem Zabel-Krüger-Damm:

"Beim Zabel-Krüger-Damm handelt es sich um eine Hauptverkehrsstraße, die Bestandteil des übergeordneten Straßennetzes von Berlin ist. Gemäß Berliner Mobilitätsgesetz ist an einer solchen Straße eine erschütterungsarme, gut befahrbare, ausreichend breite, durchgängige und sichere Radverkehrsanlage vorzusehen. Dies gilt für beide Fahrtrichtungen."

Gut so. Wir finden: Beides muss aber auch umgesetzt werden. Und zwar zeitnah. Bezirk und Senat müssen hier besser zusammenarbeiten. Damit nicht alle Parkplätze wegfallen, haben wir einen Kompromissvorschlag gemacht: Die Autos parken zwischen den Bäumen.