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Pressespiegel

Die Presse berichtet über uns.

Tip Berlin
(06.04.2021)

"An einem kalten Samstagnachmittag Anfang März nehmen ein Dutzend Kinder auf dem Zabel-Krüger-Damm in Reinickendorf die Verkehrspolitik in eigene Hände: Sie malen Zebrastreifen auf den Asphalt, mit Kreide. Es dauert nur Minuten. „Liebe CDU“, schallt es aus einem Lautsprecher: „Was die Kleinen hinkriegen, solltet ihr auch hinkriegen.“ Die CDU regiert mit der SPD im Bezirksamt."

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Berliner Woche
(02.04.2021)

"Verkehrsthemen dominieren die Bezirkspolitik. An vielen Stellen geht es um die Dauerbelastung von Straßen, um Lärm, Schadstoffe oder mangelnde Sicherheit. Zahlreiche Initiativen haben sich jetzt zusammen geschlossen und aus Anlass der Wahlen im September sogenannte "Wahlprüfsteine" erarbeitet."

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Reinickendorfer Allgemeine Zeitung
(26.03.2021)

"Zwar gibt das Mobilitätsgesetz die Richtung ganz deutlich vor, was in den Bezirken bis 2030 geschehen muss. Dazu gehören auch sichere Radverkehrsanlagen an allen Hauptverkehrsstraßen – wie dem Zabel-Krüger-Damm oder der Berliner Straße in Tegel. Ich sehe hier im Fuchsbezirk allerdings noch keine einzige Aktion, die in diese Richtung geht. Im Gegenteil: Hier wird das Leitbild der autogerechten Stadt immer noch mit Klauen und Zähnen verteidigt – und so haben es alle anderen schwer."

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Tagesspiegel

(17.03.2021)

"Wahljahre sind Entscheidungsjahre. In ihnen können Bürgerinnen und Bürger verlangen, dass diejenigen zu Problemen klar Stellung nehmen, die gewählt werden wollen. Im Blick auf den Wahltag im September haben sich deshalb die Bürgerinitiativen des Bezirks zusammengetan und Wahlprüfsteine formuliert. Die haben sie den Parteien zugeschickt und warten jetzt auf Antwort."

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Berliner Morgenpost
(04.03.2021)

"Am Sonnabend demonstrieren Radfahrer für mehr Sicherheit auf dem Zabel-Krüger-Damm. Gemäß Mobilitätsgesetz muss ein Radweg angelegt werden."
 
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Tagesspiegel
(03.03.2021)

"Tobias Büchner von der Bürgerinitiative Zabel-Krüger-Damm belehrte mich zunächst über die (mir bekannte) Rechtslage, wonach die Anlage ausreichend breiter Radwege auf beiden Seiten vorgeschrieben und wichtiger als Parkstreifen für Autos seien. Er präsentierte aber dann eine von der BI ausgearbeitete Lösung, nach der die Autos künftig versetzt zwischen den Bäumen parken könnten, und so der Platz für die Radwege gewonnen sei."

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Berliner Woche
(27.02.2021)

"Der Verein Changing Cities Reinickendorf und die Initiative Zabel-Krüger-Damm laden am Sonnabend, 6. März, zum ersten Fahrradcorso in diesem Jahr."

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Berliner Morgenpost
(23.02.2021)

"Das Bezirksamt baut Querungshilfen am Zabel-Krüger-Damm. Einer Bürgerinitiative gehen die Maßnahmen nicht weit genug."

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Die Dorfzeitung Lübars
(24.10.2020)

"Die Initiative sowie Anwohnerinnen und Anwohner fordern dringende Lösungsvorschläge, um einerseits die Gefahr der Fußgängerverkehrs als auch den Lärm einzudämmen."

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Berliner Morgenpost

(25.9.2020)

"Die Initiative-Zabel-Krüger-Damm unterstützt die Forderung der Initiative Waidmannslust für durchgehend Tempo 30 auf dem Waidmannsluster Damm."

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Reickendorfer Allgemeiner Zeitung (25.9.2020)

"Der Schulweg zur Grundschule ist für Kinder besonders im Berufsverkehr lebensgefährlich und der Lärmpegel von 65 Dezibel schädigt auf Dauer die Gesundheit. Deshalb hat sich eine „Initiative Zabel-Krüger-Damm“ mit vielen Unterstützern gebildet."

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Berliner Woche
(14.9.2020)

"Verkehrsprobleme gibt es in Reinickendorf an vielen Stellen. Und häufig sind es Bürgerinitiativen, die darauf hinweisen – mal mit mehr, mal mit weniger Anklang. Die am Zabel-Krüger-Damm scheint von einiger Unterstützung getragen zu sein. Was zum einen an ihrem ziemlich professionellen Auftreten liegen könnte. Noch mehr aber wahrscheinlich wegen einer großen Zahl an Betroffenen und zahlreicher Argumente."

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Tagesspiegel
(8.9.2020)

"Immer mehr Pkw- und Lastwagenverkehr, auf 2,4 Kilometern nur zwei Ampeln, ein Fußgängerüberweg und nur 300 Meter Radweg, dazu viele Raser, welche die Gesundheit der Anwohner gefährden: Die Zahlen für den Zabel-Krüger-Damm sind alarmierend."

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Reinickendorfer Allgemeine Zeitung
(30.7.2020)

"Die Verkehrssituation am Zabel-Krüger-Damm ist prekär. Während des Berufsverkehrs wird die Kapazität der Straße überschritten. Die Folge: Staus an den Kreuzungen. Die Enge der Straße gefährdet insbesondere Radfahrer, auch Fußgängerüberwege gibt es nur wenige."

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Berliner Morgenpost
(6.7.2020)

"Wer in den Hauptverkehrszeiten auf dem Zabel-Krüger-Damm unterwegs ist oder ihn überqueren muss, weiß vermutlich, warum sich Bürger zu einer Initiative für mehr Sicherheit auf dieser Straße einsetzen."

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Tagesspiegel
(24.06.2020)

"Für Radfahrer ist diese Straße die Hölle."

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Berliner Morgenpost
(10.6.2020)

"Die Forderung nach mehr Sicherheit für die Fahrradfahrer auf Reinickendorfer Straßen wird immer lauter. Doch es passiert nichts, sagen Betroffene. Sie hätten nicht das Gefühl auf Bezirksebene erhört zu werden, fühlen sich in den Planungen ausgegrenzt."

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Berliner Woche
(27.5.2020)

"Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub, der Verkehrsclub Deutschland sowie Grüne, Linke und mehrere Bürgerinitiativen haben am 23. Mai für Pop-up-Radwege auch in Reinickendorf auf der Berliner Straße demonstriert."

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Berliner Morgenpost
(3.3.2020)

"Für Anwohner und Schüler der Rollbergesiedlung ist es gefährlich, den Zabel-Krüger-Damm zu überqueren."

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Reinickendorfer Allgemeine Zeitung
(7.2.2020)

"Im vergangenen Jahr hat sich neben der Initiative Waidmannslust eine weitere Gruppe engagierter Bürger zur Initiative Zabel-Krüger-Damm (ZKD) formiert. Sie setzt sich ebenfalls dafür ein, dass die Ost-West-Verkehrs­achse zwischen Lübars und Dianastraße, deren jetzige Beschaffenheit für den enorm gewachsenen Hauptstraßenverkehr ungeeignet ist und damit für querende Fußgänger und Radfahrer eine hohe Gefahr darstellt, verkehrsberuhigt wird."

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Berliner Morgenpost
(16.1.2020)

"Gerade während des Berufsverkehrs ist einiges los auf dem Zabel-Krüger-Damm. Ob Lkw, Auto, Busse, Radfahrer oder Fußgänger – alle wollen möglichst schnell an ihr Ziel. Und dabei kommt es häufiger zu gefährlichen Situationen, wie Anwohner berichten."

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Berliner Woche
(13.1.2020)

"Vor allem im Berufsverkehr ist die Kapazität der Straße längst erreicht. An Kreuzungen staut es sich. Dazu kommt die relative Enge der Straße. Begegnen sich zwei BVG-Busse oder Lastwagen, muss sich oft einer in eine der wenigen Parklücken quetschen, damit schließlich beide passieren können. Wer hier mit dem Rad unterwegs ist, ist vor allem mutig."

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Tagesspiegel
(8.1.2020)

Eine Entflechtung von Auto-, Rad und Fußgängerverkehr ist – zugegeben – auf dieser Straße schwierig, und kaum lösbar, ohne dass auch andere Verkehrswege eingebunden werden. Aber nichts zu tun, und zu hoffen, dass schon nichts passieren wird, ist eben auch keine Alternative.

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