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Wir sind 1.019 Stimmen!

Das sagen die Anwohner in unserer Online-Petition (Auszug):

Dorothee Bernhardt

"Irrwitzig, dass Autos auf der Straße wie auf einem privaten Parkplatz kostenlos so abgestellt werden dürfen, dass fließender Verkehr nicht mehr gefahrlos stattfindet."

Bernd Bruhn

"Weil der Zabel-Krüger-Damm eine tickende Zeitbombe ist. Ich wohne seit über 20 Jahren in der Nähe und musste schon selbst zwei Unfälle mit Todesfolge mit ansehen.“

Miriam Pirolo

“Es leben sehr viele Familien und auch ältere Menschen in Lübars. Ihre Lebensqualität nimmt stetig ab, damit ein paar Leute schnell fahren können.”

Floris Lutz

"Sowohl als Rad- als auch als Autofahrer stresst mich der viel zu geringe Seitenabstand zu parkenden Fahrzeugen und anderen Verkehrsteilnehmern bei fahrlässigen 50 Stundenkilometern.”

Michaela Kleiner

"Die Raserei muss aufhören. LKWs /PKWs donnern durch die enge Straße. Abends werden rote Ampeln überfahren und am Zebrastreifen wird auch nicht immer gehalten. Wird Zeit, dass sich was ändert.”

Mario Denis Tonti

“Nachts rasen hier laute Autos mit hoher Geschwindigkeit durch den Zabel-Krüger-Damm. Seit vier Jahren leben wir hier und es ist nicht möglich, einen normalen Schlaf zu erhalten.”

 Claudia Lutz

"Ich finde es absurd, dass die Stadtverwaltung erst dann draufschaut, wenn es den ersten Verkehrstoten gibt.“

Jennifer Cheung

"Das Herausfahren auf die besagte Straße gleicht fast schon einem Selbstmordkommando, da die Straße mittlerweile kaum einsehbar ist.”

Astrid Gruhlke

"Mir ist es wichtig, weil schon der Gang zum am Straßenrand parkenden Auto oft durch rasende Autos gefährlich ist.”

Unterstützer aus Politik und Gesellschaft

Mobirise

Bürgerinitiative Waidmannslust

"Wir unterstützen die Initiative Zabel Krüger Damm sehr, die mit ähnlichen Problemen kämpft. So sind auf der ganzen Strecke keine Radwege bei zu schmaler Fahrbahn. Wir wollen auch eine Verbesserung der Verkehrssicherheit, dazu gehört vor allem unsere Forderung nach Tempo 30 von der Einmündung der Dianastraße bis zum Oraniendamm. Dieser Abschnitt geht in den Zabel-Krüger-Damm über."

Mobirise

Felix Lederle, Vorsitzender Linksfraktion in der BVV Reinickendorf

„Ich unterstütze die Initiative Zabel-Krüger-Damm unter anderem deshalb, weil die Verkehrssicherheit von Radfahrerinnen und Radfahrern vor Ort dringend verbessert werden muss und der Straßenraum meines Erachtens zugunsten einer ordentlichen Radverkehrsanlage neu aufgeteilt werden sollte. Im Zweifelsfall muss nach meinem Dafürhalten gelten: Der Stadtraum in der wachsenden Metropole Berlin ist zu knapp und wertvoll, um ihn auf Kosten der Allgemeinheit für Parkplätze zu reservieren."

Mobirise

Mathias Adelhoefer, Netzwerk fahrradfreundliches Reinickendorf / Changing Cities

"Die Bürgerinitiative hat Gleichgesinnte um sich versammelt und mit Aktionen und Artikeln auf die untragbare Situation am Zabel-Krüger-Damm aufmerksam gemacht. Sie hat dafür gesorgt, dass die Probleme stärker wahrgenommen werden. Mit der Forderung nach Tempo 30 und einem Fahrradschutzstreifen liegt die BI genau im Trend für mehr Sicherheit für ungeschützte Verkehrsteilnehmer*innen."

Mobirise

Jens Augner, verkehrspolitischer Sprecher Bündnis90/Die Grünen in der BVV

„Am Zabel-Krüger-Damm geht es - wie an so vielen anderen Orten in der Stadt - um Sicherheit, Lebensqualität und auch um zukunftsfähige Mobilität und Stadtentwicklung. Das erfordert schnelle, mutige Maßnahmen - und die Initiative zeigt mit ihrem tollen Engagement, dass die Menschen der Lebensqualität, Gesundheit, Sicherheit und dem Klimaschutz eine immer größere Bedeutung beimessen. Auf dass auch das Reinickendorfer Bezirksamt das endlich versteht und handelt!"

Mobirise

Carsten Schultz, Allgemeiner Deutscher Fahrradclub Reinickendorf

"Wir unterstützen die Initiative Zabel-Krüger-Damm weil sicher Rad fahren können dort nicht einmal Erwachsene. Die Fahrbahnränder sind so stark zugeparkt, dass Fußgängern das sichere Überschreiten nur sehr schwer möglich ist. Aufgrund der anliegenden Schulen und Kitas muss die Straße aber auch von Kindern genutzt werden. Als Hauptstraße sollten hier nach dem Mobilitätsgesetz vor allem sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger, zumindest ein Fahrrad-Schutzstreifen unter Verzicht auf eine Parkspur sowie Tempo-30 zumindest an den neuralgischen Punkten geschaffen werden."

Mobirise

Jennifer Rohwer, 1. Stellvertretende Landesvorsitzende ÖDP Berlin

"Als Reinickendorferin ist mir die Situation am Zabel-Krüger-Damm wohlbekannt. Hier zeigt sich die ganze Misere der fehlenden Umsetzung des Mobilitäts-Gesetzes im Bezirk. Statt weiter den Individualverkehr auf Kosten von Sicherheit und Lebensqualität der AnwohnerInnen in den Mittelpunkt zu stellen, bedarf es ein zukunftsfähiges Konzeptes zur Verkehrsberuhigung und Verminderung. Wir fordern das Bezirksamt, den Dialog mit der Initiative zu suchen und rasch konstruktive Lösungen zu entwickeln."